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Deutſche Taſtenbelegung nach Neo

Vorwort

In dieſer Zeit denken ſicher viele, daß unſere deutſche Schrift veraltet ſei und die lateiniſche ja alles beſſer mache. Dem iſt aber nicht ſo, denn Schrift und Sprache gehören untrennbar zuſammen. Nicht umſonſt verſuchen die Globaliſten, deren Soldaten immer noch hier ſtatzioniert ſind und uns immer noch beſetzen, uns von unſerer Schrift, die ſie nicht leſen wollen und unſerer Sprache, die ſie nicht ſprechen wollen, zu entfremden. Die Rechtſchreibreviſionen ab 1996 zielen alle auf das leichtere Lernen für Ausländer ab und die Entfernung des ß wird genauſo vorrangetrieben, wie die Entfernung des langen ſ nach der Einführung der Antiqua, als Normalſchrift.

Durch die nicht ſeltene Erwähnung der Medien ſogenanter „Judenletter“ und daß die Nationalſozialiſten das behaupetet hätten, hält ſich die Anſchuldigung, die Schriften wären von Juden geſchaffen. Natürlich Unfug, denn Juden durften lange Zeit keine Druckereien beſitzen oder in ihnen arbeiten. Weder für die Exiſtenz eines Normalſchrifterlaßes noch für die Anſchuldigung konnte ich handfeſte Beweiſe finden, die nicht genauſo gut von den Amis konſtruiert worden ſein könnten. Alles was man zu ſehen kriegt ist diese Graphik auf Wikipedia oder auf der Seite der Uni-Heidelberg ſchlechteſter Qualität, die ein Schreibmaſchinendokument darſtellen ſoll. Aufgrund der 1-Bit pro Pixel Graphik iſt nicht mal die Unterſchrift drauf zu ſehen. Folglich abſolut nichtig. Was ich auch luſtig finde iſt das Wikipedia auf der ſelben Seite auf der behauptet wird, die Nationalſozialiſten hätten die deutſche Schrift 1941 verboten, ein in Fraktur gedrucktes Buch von 1943 zeigt. Auch werden auf Wikipedia immer noch allerhand unglaubwürdige Quellen, wie etwa „Monologe im Führerhauptquartier“ (15. März 2020), verwendet, obwohl das ſchon 1980 in der „Zeit“ widerlegt wurde. Zu guter Letzt ſteht auch noch in dem Wikipediaartikel:

„In den weſtlichen Beſatzungszonen wurde das Benutzen der deutſchen Schrift vielerorts durch die Alliierten unterſagt, weil ſie dieſe Schrift nicht leſen konnten.“

Hier noch ein Auszug aus dem Artikel aus der „Zeit“, der ohne Account ſcheinbar nicht mehr abrufbar iſt:

„Seit beinahe dreißig Jahren, genau ſeit der Erſtauflage von "Hitlers Tiſchgeſprächen im Führerhauptquartier 1941—1942" im Jahre 1951 wähnte ſich die deutſche Geſchichtswiſſenſchaft im Beſitz originärer Äußerungen, geheimſter Gedanken des Diktators aus jenen Tagen, als der Stern ſeiner Macht den Zenit erreicht hatte. Nunmehr ſtellt ſich heraus, daß ſie allzu leichtgläubig für Originalſtenogramme gehalten haben, was tatſächlich nur Gedächtnisprotokolle eines Ohrenzeugen geweſen ſind.“

Auch erwähnenswert iſt, daß der Krieg die Bildung einſchränkte, was einen Normalſchrifterlaß 1941 völlig ſinnlos macht:

„Schon ab dem zweiten Kriegsjahr, alſo 1940, war ein normaler Unterricht gar nicht mehr möglich. [...] Viele Kinder gingen gar nicht mehr oder nur ſelten zur Schule, ſondern mußten beim Sammeln von Material und auf den Feldern als Erntehelfer die Erwachſenen unterſtützen. Oft wurden auch die Schulen ſelbst als Lagerplätze für die Wehrmacht und für Waffen eingeſetzt.“

Wenn die deutſche Schrift von den Juden erfunden wurde, warum verwenden ſie dieſe nicht mehr? Und was iſt mit der deutſchen Schreibſchrift? Wenn man ſich das alles nun durch den Kopf gehen läßt, iſt eigentlich ganz klar wer wieſo die deutſche Schrift verboten und ausgerottet hat.

In dieſem Sinne: Wir kapitulieren nie!

Belegung

Kompatiblität

Windows 2000+, nur auf Windows 10, 64 bit erprobt Jedoch hängt die Zeichenverfügbarkeit von dem Komponenten Uniscribe ab.

Dieſe Taſtenbelegung funktioniert auch unter der Windows Bildſchirmtaſtatur.

Hinweiſe zur Verwendung

Freilich gilt es, die alte, richtige Rechtſchreibung zu lernen. Denn „Ich goſs die Blumen“ iſt offenſichtlich falſch, denn dafür gibt es auch keine Ligatur. Richtig iſt natürlich „goß“. Wir ſehen erneut die Einheit von Schrift und Sprache.

Sollte eine Ligatur entſtehen, die den Ligaturregeln widerſpricht, ſo kannſt Du dies mit „Alt Gr“ + „-“ verhindern. Dadurch ſetzt Du einen Bindehemmer und kannſt aus „Auffaſſung“ „Auf‌faſſung“ machen. In Textverarbeitungsprogrammen wie LibreOffice wird dies gegebenenfalls als „-“ ohne Breite mit grauem Hintergrund angezeigt, aber das dient ausſchließlich der erleichterten Bearbeitung.

Damit die deutſche Sprache ſchön ausſieht, brauchſt Du ſelbſtverſtändlich deutſche Schriften, z.B.: http://www.ligafaktur.de/Schriften.html (Hier die LOB-Varianten wählen. LUC ſind veraltet und LOV ſetzen vieles falſch und ſind rechneriſch ſehr aufwendig, was dazu führt, daß der Text etwas braucht bis er erſcheint. Zudem kann kein Computer wiſſen, ob man Verſendung oder Versendung meint.)
http://unifraktur.sourceforge.net/maguntia.html

Inſtallation unter Windows

Starte nach Inſtallation oder Deinſtallation den Rechner neu, um Blueſcreens zu vermeiden. Stelle ſicher, daß die Taſtenbelegung im Menü oben ſteht, damit ſie als Hauptbelegung beim Start ausgewählt iſt.

Du kannſt mit Windows + Leer oder Strg + Umſchalt die Taſtenbelegung jederzeit wechſeln. Jedoch wird der Wechſel mit Strg + Umſchalt nicht auf dem Bildſchirm angezeigt.

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